Antragsstrecke (Whitelabel)
Patientinnen und Patienten beantragen Hausnotruf in wenigen Minuten unter Ihrer Marke – ohne selbst mit der Pflegekasse in Kontakt treten zu müssen.
Die digitale Backoffice-Lösung für PG 52: von der Antragsstrecke über den elektronischen Kostenvoranschlag bis zur monatlichen Kassenabrechnung – unter Ihrer eigenen Marke, mit Ihrer eigenen IK und Präqualifikation.
Unverbindliches Erstgespräch · Setup-Beratung und Daten-Migration kostenfrei
Mit wachsendem Bestand halten Excel-Tabellen und Papier-Kostenvoranschläge dem Volumen erfahrungsgemäß nicht mehr stand – Rückweisungen und Nachbearbeitung binden dann Zeit, die in der Versorgung fehlt. Eine PG-52-fähige Backoffice-Lösung deckt vier harte Anforderungen ab.
Automatische Übermittlung an die Datenannahmestelle der Pflegekasse – unter Ihrer eigenen Kostenträger-Zuordnung.
Strukturierte Datensätze nach den GKV-Datenformaten: In der Pflegeversicherung läuft die elektronische Abrechnung nach § 105 SGB XI auf Basis der Verträge nach § 78 SGB XI – kein Excel, keine PDF.
Kostenträger-IK, LEGS, Pflegegrad und Positionsnummer werden vor dem Versand geprüft – inklusive Validierung des Institutionskennzeichens. Das senkt das Retax-Risiko.
Ihre Patientinnen und Patienten beantragen unter Ihrer Marke; die Software läuft technisch bei uns.
Jeder Schritt der PG-52-Versorgung liegt in derselben Oberfläche: Antrag, eKV, Status, Abrechnung, Patientenakte und Retax-Bearbeitung.
Patientinnen und Patienten beantragen Hausnotruf in wenigen Minuten unter Ihrer Marke – ohne selbst mit der Pflegekasse in Kontakt treten zu müssen.
Der elektronische Kostenvoranschlag wird automatisch aus den Antragsdaten erzeugt und an die Datenannahmestelle übermittelt.
Genehmigung, Nachfrage oder Retax der Pflegekasse laufen strukturiert in ein Dashboard – kein manueller Portal-Abgleich.
Datensätze nach den GKV-Datenformaten werden erzeugt und über eine angebundene, GKV-konforme Schnittstelle übermittelt.
Pflegegrad, IK, Versorgungsvertrag und Inbetriebnahme-Datum – je Versorgung dokumentiert, versionierbar und prüfsicher abgelegt.
Der Fehlercode der Datenannahmestelle wird einer Ursache zugeordnet; die Beanstandung im Vertragsverhältnis wird vorbereitet.
Die monatliche Pauschale im Basistarif wurde zum 01.04.2026 von 25,50 € auf 27,00 € netto angehoben. Was das im Bestand ausmacht:
| Kennzahl | Bestand 300 Patienten | Bestand 1.000 Patienten |
|---|---|---|
| Monatliche Erstattung (27,00 € netto je Patient) | 8.100 € | 27.000 € |
| Mehreinnahme gegenüber 25,50 € (1,50 € je Patient) | + 450 € / Monat | + 1.500 € / Monat |
| Jahres-Mehreinnahme durch die Anhebung | + 5.400 € | + 18.000 € |
Beispielrechnung. Voraussetzung ist, dass Vertrags- und Stammdatenabgleich mit den Pflegekassen auf 27,00 € umgestellt sind. Wer den Stammdatenabgleich nicht aktiv anstößt, rechnet zum Teil noch mit 25,50 € ab und verschenkt bis zur Korrektur Mehreinnahmen. Die Rechnung bildet Erlöse ab, keine Deckungsbeiträge – Geräte-, Leitstellen- und Nutzungskosten sind nicht enthalten.
PG-52-Versorger, die Excel und Papier gegen ein digitales Backoffice tauschen wollen – ohne die Präqualifikation neu machen zu müssen.
Neue Anbieter mit VB-19C18-Präqualifikation, die den Versorgungsvertrag nach § 78 SGB XI ohne eigene IT-Entwicklung produktiv nutzen wollen.
Ambulante Pflegedienste, die mit einer separaten präqualifizierten Gesellschaft ins PG-52-Geschäft einsteigen wollen.
Diese Seite beschreibt das reine Backoffice für Anbieter, die Zulassung, Vertrag und Notrufzentrale selbst mitbringen. Wenn Sie stattdessen die komplette Versorgung inklusive Geräte-Pool und 24/7-Leitstelle aus einer Hand suchen, führt der Hausnotruf-Komplettservice (PG 52) zum passenden Modell.
Kurzantworten auf das, was im Erstgespräch zur Hausnotruf-Software am häufigsten kommt.
30-Minuten-Demo mit Beispiel-Antrag, Beispiel-Abrechnung und Erlös-Rechnung – auf Basis Ihres tatsächlichen Patientenbestands.